Präsenzmelder

Auch bei Ruhe anwesend

Präsenzmelder bilden die „Ausbaustufe“ zu den klassischen Bewegungsmeldern und deren Funktionalitäten. Dank des Einsatzes der darin verbauten, höchst sensiblen Elektronik sind sie in der Lage, nicht nur allein auf Bewegungen innerhalb eines Raumes zu reagieren, sie können – mittels der Körperwärme, die sie über ihre Sensoren präzise registrieren – sogar die Anwesenheit von Personen erkennen, wenn diese sich in einer eher statischen bzw. ruhenden Position befinden.

Entsprechend ist der Einsatz von Präsenzmeldern für Räumlichkeiten prädestiniert, in denen man sich eher wenig bewegt, also beispielsweise in Büro- und Konferenzräumen, aber auch auf Toiletten. Präsenzmelder sorgen schließlich dafür, dass die entsprechend eingerichteten Funktionen zuverlässig zum Einsatz kommen können. So wird beispielsweise die Innen- oder Außenbeleuchtung erst dann abgeschaltet oder gedimmt, wenn sich tatsächlich keine Person mehr in der „gescannten“ Aufenthaltszone befindet. Entsprechend effizient und bedarfsorientiert fällt der dazu notwendige Energieverbrauch aus. Auf diese Weise können über den Einsatz von Präsenzmeldern gleichzeitig Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz bei der Raum- und Gebäudenutzung gesteigert werden.

Aktuelle Präsenzmelder verfügen dabei nicht nur über ein Höchstmaß an Sensibilität, sondern sind darüber hinaus auch noch lernfähig. So können Raumnutzer sowohl die Helligkeitsstufen als auch die Einsatzdauer der Beleuchtung für die verschiedensten Einsatzszenarien programmieren; auch stufenloses Ein- und Abschalten ist ohne Weiteres möglich. Weiteren Komfort bietet die wahlweise Nutzung manueller Bedienelemente oder einer Fernsteuerung per Funk.